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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Dienstag, 31. Januar 2012

Das Combin Israel - Iran

Die ganzen letzten Jahre schon geht dieses Hin und Her mit den angeblichen Atomwaffen, die der Iran produzieren soll. Nichts davon konnte bisher nachgewiesen werden - und wenn schon, es wird schließlich auch toleriert, daß Israel Atomwaffen hat, obwohl sie das nie öffentlich bestätigt haben.

Die Masche kennen wir bereits aus dem Irakkrieg: es werden Gründe erfunden, die einen Angriff rechtfertigen sollen. Alle westlichen Medien spielen mit, und infil- trieren uns mit ihrer Propaganda der Schuldzuweisung. Und sie haben damit auch noch Erfolg; denn es ist ja auch kaum zu glauben, daß fast alle Journalisten einknicken oder wirklich so unbewußt sind. Wenn man dann noch weiß, daß die westlichen Medien fest in khazarischer Hand sind und immer die israelischen Interessen vertreten, wird es klarer. Wer so viel Kon- trolle ausüben muß, und so viele Widerstände gegen eine friedliche Einigung aufbaut, muß entsprechend ebenso große Angst haben. Und Entscheidungen, die aus solch überdimensionaler Angst geboren werden, können nur noch mehr Probleme verursachen.

Beide Völker wollen in Frieden leben, wie natürlicherweise alle Völker. Doch sind auf beiden Seiten die orthodoxen Kräfte in der Regierung, die um den Preis der Machterhaltung zuviel riskieren könnten.

Samstag, 28. Januar 2012

Osira's Klön-Sofa

Drohgebärden
Mir platzt nun aber auch bald der Kragen. Ich dachte ich les nicht richtig: Frau Merkel stellt GR ein Ultimatum? Mit welchem Recht? Und wieso Frau Merkel und nicht die EU? 
Als deutscher Vorschlag verpackt, wird GR vor die Entscheidung gestellt, entweder zu sparen oder die Hoheitsrechte der Finanzen abzugeben. Das nenne ich doch mal eine gelungene Doppel- Botschaft, wie sie peinlicher nicht sein kann. Reicht es nicht schon, sich einer NWO zu unterwerfen, die Gier und Vernichtung im Sinn hat? Reicht es nicht, das eigene Volk zu verraten, das Grundgesetz zu mißachten und bedenkenlos finanzielle Zusicherungen zu geben, die kein Volk wird einhalten können? Es ist schon so absurd, daß es einfach nicht wahr sein kann - aber doch. "Sind wir noch im richtigen Film?" frage ich mich, aber meine Wahrnehmung sagt ja.

Freitag, 27. Januar 2012

Krisen-Update: Euro

Die Finanzkrise liegt uns derzeit etwas näher, und so habe ich sie anderen Artikeln vorgezogen. Ich bitte auch um Verständnis, wenn es mal etwas länger dauert bis zum nächsten Artikel; momentan kommen viele Beratungsnotfälle herein. Der €uro scheint nun auch zu einem Notfall zu avancieren, da die Lage immer verfahrener wird, mangels ver- paßter Zeiten, in denen noch andere Wege möglich gewesen wären.

Wie verfahren es ist, merken wir an den beginnenden Insol- venzen von größeren Betrie- ben, die sich seit Jahrzehnten ausgebreitet haben und sich bisher des steten Wachstums erfreuen konnten. Doch ist es in DE immer noch merkwürdig still; eine Spezies im Winter- schlaf. Zu verdanken ist das sicher auch den MS-Medien, die uns ohne Ende langweilen mit Wulff- und Dschungel-Geschichten. Doch lassen sich im Net noch andere Indizien für den kommenden Verfall der Euro-Zone finden: in Italien wird gestreikt, die LKW's fahren kein Obst und Gemüse mehr aus, deren Preise nun explodieren. Auch muß Monti grade nachgeben und die Mautgebühren wieder senken. Die Griechen sind genauso progressiv, denn die Gewerkschaften und auch die Arbeitgeber ignorieren Premier Papademos einfach, den frisch ernannten Finanz-Hermes von Goldman-Sachs – Ignoranz ist eine äußerst wirkungsvolle Pädagogik (natürlich nicht bei Kindern anzuwenden). Und der Baltic-Dry-Index, der als Barometer der weltweiten Schiffahrt schon Ende 2008 gewaltig abstürzte und sich seitdem mäßig hielt, rauscht jetzt wieder nach unten.

Da die Politik keine Lösungen hat, drängen die EU-Kommission und der IWF auf schnellst- möglichen Übergang vom watteweichen EFSF zum 'schlagkräftigen' ESM, dem Europa-Sado-Maso Kunstgriff mit würgendem Finanzgürtel in schwarz. Fragt sich, wer hier ge- schlagen werden soll, aber eigentlich ist es klar: die Völker als Bürgen und ihre privaten Bankeneinlagen.

Sonntag, 22. Januar 2012

Staaten im Wandel - Iran

Gerne würde ich euch eine Geschichte aus 1001-Nacht erzählen ... wovon es sicher viele in der 6000jährigen persischen Vergangenheit gegeben hat. Dieser Zeitraum ist jedoch zu lang, um ihn hier einfließen lassen zu können; dies überlasse ich eurer Vorstellungskraft und den Büchern, die es darüber gibt. Für die heutige Problematik, die sich auftürmt, sind jedoch einige Begebenheiten aus der näheren Vergangenheit wichtig, um die Situation besser verstehen zu können – wobei ich mir nicht anmaße, einen ausreichenden Überblick zu haben; jeder möge seine eigenen Puzzleteile hier zusammenfügen.

Persische Kalligraphie
Es gab unzählige Herrscher- dynastien in diesem Land und wechselnde Einflüsse aus den asiatischen Grenzgebieten. Über Jahrhunderte stellten das Römische Reich und das persische Sassaniden-Reich die beiden vorherrschenden Staatengebilde im Mittelmeer- raum und im Vorderen Orient dar. Zwischen dem 3. und dem 7. Jahrhundert nach Chr. fanden sehr viele Kriege zwischen beiden Parteien statt, die erst in der letzten heftigen Auseinandersetzung (603 – 628) in beidseitiger Erschöpfung der Großmächte endete; sie wurden letztend- lich von den neu expandieren- den Arabern geschlagen. Diese vernichteten das Sassanidenreich und eroberten die römischen Orientprovinzen, und zu dieser Zeit begann der Islam, sich in Persien zu verbreiten. Im 18. Jahrhundert kämpften Afghanen, Russen und Osmanen um die Vorherr- schaft in Herat, Kerman, Schiraz und Isfahan. 1856 kam es zum Britisch-Persischen Krieg, wonach Herat endgültig an Afghanistan fiel. Von 1915 – 1921 wurde der Iran von britischen und russischen Truppen im Rahmen der Anglo-Russischen Invasion besetzt und in die Kämpfe gegen die Türkei und Russland verwickelt.

Am 31.10.1925 beschloß das iranische Parlament die Absetzung der Kadscharen-Dynastie, und setzte am 12.12.25 Reza Khan Pahlavi auf den Pfauenthron. In den 30er Jahren wurden viele Ölfelder entdeckt, und die Wirtschaft blühte auf. Reza Khan gründete eine Universität, verbot den Frauen den Schleier, und widerrief eine Ölkonzession, die 1901 an William Knox D'Arcy erteilt wurde – und dies rief die Briten auf den Plan.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Der Neumond am 23. Januar 2012

Da scheinen den Politclowns langsam die Tricks auszugehen. Merkel, Sarkozy und Monti schaffen es nicht mal, sich in Rom zu treffen, jeder ist scheinbar mit den eigenen Brandherden beschäftigt. Damit auch das eigene Ego schöngepflegt wird, werden sie ihre Entscheidungen wahrscheinlich so ausrichten, daß ihre Wiederwahl nicht gefährdet wird – als ob sie das nicht auch so schon ist.

Die Costa Concordia vor Giglio
In Frankreich stehen im Frühjahr Präsidentenwahlen an, und Sarkozy dürfte Mühe haben, nach dem Downgrade weiterhin als Hoffnungsträger zu gelten. Bei uns sind in Schleswig-Holstein im Mai Landtagswahlen – vergleichs- weise unbedeutender, aber Frau Merkel und ihre Christ-Demokraten (weiß diese Par- tei eigentlich um die Bedeu- tung ihres Namens?) können sich keinen Rückschlag mehr leisten. Signor Monti hingegen muß sich das bedauerliche wie alarmierende Bild betrachten, das die halb gesunkene 'Costa Concordia' für Italien zeigt: Schlagseite, Totalschaden, viele Tote, ein verantwortungsloser wie uneinsichtiger Captain – und die drohende Gefahr, daß das havarierte Schiff in die Tiefe abrauscht. Bei uns sorgt das Bild des angeschlagenen Staatsoberhauptes nicht minder für Ohnmacht in der Handlungsstärke unseres Landes.

Wenn wir diese Bilder verstehen, die uns das Leben ständig liefert, dann hätten wir die Chance, ein bißchen schneller zu lernen, und nachhaltiger. Wir könnten zügiger Konsequen- zen ziehen, sodaß wir nicht in Gefahr geraten. Die zukünftigen Ereignisse werden uns geradezu zwingen, sehr schnell zu lernen – weil bereits unendlich viele Gelegenheiten der Veränderung verpaßt wurden.

Montag, 16. Januar 2012

Euro-kompatibel? Frankreich

Nun hat es also auch die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas erwischt: der Verlust des sagenhaften Triple-A. Um Sarkozy, der die Benotung AAA vor kurzem noch als nationales Heiligtum sah, ist es auf einmal still geworden (was unsere Presse so durchläßt).

Daß überhaupt eine Institution anscheinend die Macht besitzt, den Daumen über einen Staat!! zu senken, verleiht ihr irgend- wie Mafia-Charakter, und erin- nert zwangsläufig an die Spiele im römischen Cirkus. Die Mafi- osi des Geld- und Goldkartells steuern diese europäische Vor- stellung, wobei die Regierungs- häupter inzwischen entsetzt feststellen dürften, daß sie die einstmals umjubelten Gladiatoren sind, die sehr schnell in Goldman-Sachs-Jünger ausge- tauscht werden könnten, nachdem die Löwen losgelassen und ihren Appetit stillen durften. Frankreich galt bisher für Investoren als absolut sicher; umso größer dürfte der Schock sein, nun nicht mehr 'dazuzugehören', ganz abgesehen vom ausgeprägt gesunden Nationalstolz, eigentlich immer auf der Gewinnerseite zu stehen.

Die Geldmafia beginnt also, ihre 'besten Mitspieler' fallenzulassen. Die Spielregeln des alten Systems, nach Leistung gestaffelt und in 'best-of-Kategorien' eingeteilt, richtet sich jetzt gegen die Völker, die ja die Leistung erbringen. Und die Mafia lacht sie nicht nur aus, son- dern beginnt nun genauso systematisch, all die geschaffenen Werte zu zerstören.

Freitag, 13. Januar 2012

Identität und Bestimmung

Sicher kennt fast jeder von uns das Gefühl, daß er/sie etwas tun sollte, etwas Besonderes, was man nur selbst tun kann, und was sich aus den inneren Reichtümern speist, die wir mitbekommen haben. Dabei ist noch viel Unsicherheit vorhanden, was denn nun die eigene Bestimmung ist.

Zu einem großen Teil resultiert es daraus, daß wir schlicht verlernt haben, auf unsere tiefsten Wünsche, unser Em- pfinden und auf innere Impulse zu hören. Wir sind alle 'erzo- gen', also nur wenige von uns wurden früh dazu ermuntert, an uns selbst zu glauben. Zum anderen findet eine permanente Dauerberieselung im Außen statt, vor der man schon flüchten muß, um nicht dauernd davon abgelenkt zu werden, nach innen zu hören. Diese Ablenkung ist vom alten System gewollt, damit wir eben nicht mehr auf die leisen Regungen des Herzens hören, sondern im kollektiven Einheitsbrei von miserablem TV, Apps und Gaga-Anti-Tönen untergehen. Ein Teil des großen Wandels wird sein, uns daraus zu befreien, und wer gerade Kinder erzieht, wird seine Mühe haben zu vermitteln, daß wahre Werte nicht aus dem i-Phone rieseln. Diese Zeit hat es in sich, mit ihrer Dominanz, ihren Verführungen und der wachsenden Kontrolle. Aber wir müssen uns deshalb Inseln schaffen, voller Licht, Liebe und Zeiten des Zusammenseins wie auch der Stille, und die wahren Werte weitergeben.

In der Natur und in der Stille können wir den Kontakt mit uns selbst herstellen, auf der gesunden Basis unseres Empfindens. Hier können wir unseren tiefsten Regungen und Wünschen nachspüren, wonach es uns dürstet, was unsere größte Freude ist, was wir immer schon tun wollten.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Kiesha Crowther: 2012

Als Kind sprach sie mit den Tieren, Sternen und Steinen. Verkörperte und nicht verkörperte Wesen nennt sie heute ihre Lehrer. Von den Native Americans wurde sie zum „Wisdom Keeper of the Tribe of Many Colors“ ernannt und wird heute überall auf der Welt eingeladen, ihr Sehen und Wissen zu teilen.

“Wir sind die Kinder Gottes und der Mutter Erde, wir sind Schöpfer, und wir sind aufgerufen, durch unser Herz zu leben und eine liebevolle Welt zu erschaffen. Wir müssen nirgends hingehen und nichts Spezielles tun. Es reicht aus, wenn wir unsere Liebe und unser Bewusstsein an das Wasser oder an einen Menschen senden." 

Kiesha Crowther



Herzen Öffnen

Ein Wochenende der tiefen Herzöffnung und Heilung mit Little Grandmother & Schamanin Kiesha Crowther aus USA, mit dem dänischen Sound-Channel Anders Holte und dem deutschen Künstler & Geistheiler Hartmut Lohmann

Ein Event von Momanda in Kooperation mit Klang der Stille am 23./24. Juni 2012 im Kultur- und Kongresscenter Rosenheim

Tagesworkshop mit Tom Kenyon in München am 6. Mai 2012

Montag, 9. Januar 2012

Vorschau auf das 1. Quartal 2012

Hört ihr das laute Kreischen der Säge, mit der am Stuhl des Bundespräsidenten gesägt wird? Die Unerbittlichkeit, mit der dies getan wird, und die Mißgunst, Selbstgerechtigkeit und Häme, die sich da plötzlich aus allen Ecken ergießen, verursacht Übelkeit, jedenfalls bei mir. Die Schimpfe zieht sich quer durchs Volk, man drängelt sich förmlich, wer nochmal drauf- schlagen darf.

Das ist ein eklatantes Beispiel für grassierende EP - Emotio- nale Pest, wie Wilhelm Reich sie vor 70 Jahren schon be- nannte, mit den eindeutigen Symptomen von übler Nachre- de, Moralismus, parteiliches Politikantentum, Mobbing, Diffa- mierung und soziale Isolation. Es sind die Inhalte der Büchse der Pandora, die geöffnet wurde und nun auf unserem Staatsoberhaupt lasten. Dieser eignet sich mit seiner Sonne in 12 auch wunderbar als allgemeine Projektionsfläche, auf die jeder Meckerer seine eigenen Schatten werfen kann. Wenn alle Volksschafe das tun, so ist die Herde wieder weiß, und in der Mitte steht ein von allen isoliertes schwarzes Schaf. Ohne Frage hat Christian Wulff in seiner Zeit als Ministerpräsident von Niedersachsen seine Fäden in der Hannover-Con- nection gesponnen. Das wird man bei vielen Politikern finden, die eng mit der Wirtschaft verstrickt sind, und ich will das beileibe nicht entschuldigen.

Doch hat er einen entscheidenden Fehler gemacht: er hat sich mit den Medien angelegt, die bekannterweise von jenseits des Atlantiks gesteuert werden. Und dort kennt man kein Pardon, auch nicht für einen Präsidenten, wenn man sich ihrer Macht in den Weg stellt.

Freitag, 6. Januar 2012

Euro-kompatibel? Niederlande

Auch im neuen Jahr hat sich für den €uro keine positive Wende eingestellt. Im Gegenteil: die Staaten müssen in 2012 weltweit 7,6 Billionen $ Schulden refinanzieren, knapp 6 Billionen €. Das dürfte kaum zu schaffen sein angesichts der momentanen Lage.

Die westlichen Staaten haben fast alle Mühe, sich zu refinan- zieren, und es geht inzwischen auch nur noch darum, die Zinsen und neue Schulden zu bedienen. Das macht es un- möglich, die bisherigen Schul- den abzutragen. Wir sehen die Engpässe daran, daß gerade eine hohe Abfrage von Notkre- diten bei der EZB herrscht – mehrere wichtige Banken dürf- ten also am zittern sein. Da hilft auch nicht, daß Italiens Monti beschloß, nun auch die Katholische Kirche nicht mehr an Steuer-Privilegien teilhaben zu lassen. Griechenland hingegen drohte zwischenzeitlich mit Austritt aus dem €uro, und in Ungarn hagelt es Proteste gegen die neuen verschärften Gesetze. Inzwischen machen sich im gefühlten Europa Spaltungstendenzen breit, die einen Wohlstands-Separatismus fördern. Der immer größer werdende Abstand zwischen Arm und Reich läßt auch die Tendenzen zu mehr Neid, Konkurrenz und Verurteilung sprießen – allein das wäre schon Grund genug, das Geld generell abzuschaffen.

Bis wir aber soweit sind, könnten wir erstmal für ein Grundeinkommen eintreten, was die Lage sofort entspannen würde. Daß die herrschende Politik kein Interesse hat, auf diese Weise für das Wohl des Volkes zu sorgen, wird überdeutlich. Sie könnten uns dann auch nicht mehr gängeln, und würden einen großen Teil ihrer Macht einbüßen.

Dienstag, 3. Januar 2012

Der Vollmond am 9. Januar 2012

Die Feiertage sind vorüber, und es drangen keine wesentlichen Nachrichten nach außen – außer dem üblichen dünngeistigen Geplänkel, andauernder Lügen über die ach so gute Wirtschaftslage und propagandistischem Gefasel, daß es uns mit dem €uro doch besser ginge als damals mit der D-Mark. Doch an den Ursachen der Krise ist nichts verändert (geschweige denn erkannt), und tragfähige Lösungen sind nicht in Sicht. Willkommen im Jahr 2012!

So haben wir es uns natürlich nicht vorgestellt. Wir hätten gern, daß die außerirdischen Geschwister endlich landen und hier mal kräftig aufräumen. Oder wenigstens ein Wunder könnte passieren und jemand zieht den elitären Scheinriesen den Geld- und Machtstuhl un- term Hintern weg, oder ver- bannt sie auf den Planeten der Leere. Doch glaube ich nicht, daß die Sirianer & Co. eine Art Nanny-Job für die Menschheit haben wollen – oh nein, wir werden unseren ganzen Mist selbst aufräumen müssen. Das gehört schließlich zum Erwachsenwerden dazu. Die kom- mende Eskalation der Krise, die noch eine werden will, weil bisher ist ja noch nichts passiert – sie wird uns ausreichend Gelegenheit geben, uns den Status 'erwachsen' zu verdienen.   

Da auch Alles so schön miteinander verbunden ist, werden sich die Auswirkungen in sämt- lichen Bereichen zeigen. In den nächsten Wochen dürften die Ereignisse wie Dominosteine fallen, denn die Zugabe an Zeit für Korrekturen ist abgelaufen. Das Gummiband der Mono- poly-Spieler ist komplett überdehnt. Der Jupiter im Stier ist nun direktläufig und wird in seinem weiteren Verlauf die wahren Werte und Bestände aufzeigen.
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Nachtrag: Der Vollmond liegt mit 1° Orbis auf der Pluto-Knotenachse - Sonne auf Südknoten (19° Steinbock), Mond auf Nordknoten (19° Krebs) - was bedeutet, daß hier heftige Machtfragen in der Regierung geklärt werden müssen, die auch karmischer Natur sind. Ich werde mich jedoch nicht am Bundespräsidenten-Bashing beteiligen, was bereits absurde Mobbingformen angenommen hat. Die Medien sollten lieber schauen, was sie selbst alles nicht sagen.

Nachtrag 2: Dieser Vollmond auf der Pluto-Knotenachse gilt natürlich nicht nur für Berlin, sondern GLOBAL! An weiter entfernten Orten wird der Vollmond nur in den entsprechend anderen Radix-Häusern sein. Es stehen womöglich sehr ernst zu nehmende Macht- Auseinandersetzungen an, mit der Option, es DIESMAL nicht zum Äußersten kommen zu lassen. Ich denke da in erster Linie an den Nahen Osten - wer hier zu zündeln beginnen sollte, riskiert den Weltfrieden. Auch auf persönlicher Ebene können Macht und Ohnmacht ein Thema sein, wer davon betroffen ist (etwa 17°-21° kardinal).